vti-Aktivitäten zu Fachkräfteaustauch mit Tschechien

Liberec - Im Rahmen der vti-Fachkräfte-Initiative verstärkt der Verband seine Kontakte zu geeigneten Partnern in der Tschechischen Republik. vti-Vorstandsmitglied Eckhard Bräuninger und vti-Geschäftsführer Dr. Peter Werkstätter reisten Mitte Sept. 2017 ins Nachbarland und führten Gespräche mit den Leitungen der Textil-Fakultät der TU Liberec sowie der Textilen Berufsfachschule der nordböhmischen Metropole. 

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Geprüfte(r) Industriemeister(in) – Fachrichtung Textilwirtschaft
Die Allrounder im Produktionsprozess

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Neues Angebot zur Aufstiegsfortbildung
am bsz e. o. plauen (kostenfreie duale Weiterbildung)      
      
     
                                            
Mit dieser kostenfreien Weiterbildung bietet sich künftig an der Fachschule für Technik und Gestaltung des BSZ e. o. plauen in Plauen/V. für alle Textil- und Bekleidungsunternehmen die Chance, geeignete Mitarbeiter aus den eigenen Reihen weiter zu qualifizieren. Die Fortbildung erfolgt als Blockmodell, ähnlich wie bei der dualen beruflichen Erstausbildung. 

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Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen bei der passgenauen Besetzung von Ausbildungsplätzen sowie bei der Integration von ausländischen Fachkräften

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Hightech & Tradition

Die Textil- und Modeindustrie der neuen Bundesländer ist eine weltweit bekannte Hightech-Branche mit großer Tradition. Insbesondere die Textilhersteller in Sachsen und Thüringen gehörten zu den Wegbereitern der industriellen Revolution in Deutschland.

 

Das Verbandsgebiet des vti gehört zu den wenigen europäischen Regionen mit einer geschlossenen textilen Kette. Sie umfasst Spinnereien, Webereien, Vliesstoffproduzenten, Veredler, Strickereien, Strumpfwirkereien, Hersteller von Heim- und Haustextilien, Designer & Konfektionäre für Schutzbekleidung und Mode sowie Produzenten technischer Textilien.

 

Insgesamt sind 16.000 Menschen in der mittelständisch geprägten Branche tätig, davon 12.000 in Sachsen und 2.500 in Thüringen. Mehr als 50 Prozent des Produktionsvolumens entfallen auf Technische Textilien, rund 30 Prozent auf Heimtextilien sowie knapp 20 Prozent auf Mode und Bekleidung.


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